fördert den Jazz in Dortmund

ProJazz Festival 2013

 Wir danken allen Besuchern, Helfern und Musikern für ein erfolgreiches Festival. Hier die Rezension von nrw.jazz.net:

http://www.nrwjazz.net/reviews/2013/09/projazz/projazz.html

 

 

 

projazz Fest 13 PK VS

06.09.2013 20.00 domicil Hansastr. 7-11, 44137 Dortmund

 Jazz- & World Festivalnacht | Saisonauftakt im domicil

Die Dortmunder Musikerinitiative ProJazz e.V. lädt zum Saisonauftakt im domicil zu ihrer alljährlichen Festivalnacht. 8 Bands auf zwei Bühnen repräsentieren das aktuelle Jazz- & World-Music-Geschehen von Stadt und Region.

POLPOLsofa

Die gelassen fließende Musik von POL, dem Quartett um die exzellente Rhythmusgruppe Achim Tang (Kontrabass) und Simon Camatta (Schlagzeug), kommt aus der Stille. In reizvoller Besetzung mit zwischentonreichem Digitalpiano und der expressiven Geige von Radek Stawarz sucht die Band seit nunmehr zwei Jahren mit klanglicher Präzision und einem außergewöhnlichen Raumgefühl organische Entwicklungen und Formverläufe, die sich aus dem improvisatorischen Umgang mit den Kompositionen von Achim Tang ergeben.

Radek Stawarz – violin ,Thomas Gläßer – digital piano, Achim Tang – double bass , Simon Camatta – drums, perc.

WAGNER – JAZZ -TRIO „Wann Se Wolln“

BE Wagner

Themen aus Wagner Opern wie Tristan & Isolde, Parsifal, Tannhäuser und Rienzi neu interpretiert.
„Das Wagner-Jazztrio spielt die Musik des Opern-Titanen, wie man sie selten hört: groovend wie ein Samba oder im Schieber-Takt eines Tangos“
WAZ, Dortmund, 15.5.2013

Wim Wollner – sax, Hans Wanning – piano, Ingo Senst – bass

What A Waste Of Beauty

Serge_Corteyn

Das Quartett What A Waste Of Beauty besteht in der aktuellen Besetzung seit November 2012. Getrieben von Verschwendungslust versuchen die vier ambitionierten Musiker, einen Klangraum zu eröffnen, der sich am besten als experimentell und multidimensional beschreiben lässt. Möglich wird dies vor allem durch die ungewöhnliche Bandkonstellation, in der Synergie erzeugt wird, jeder Spieler aber auch für sich autonom verantwortlich bleibt. Die Mixtur aus Lautstärke, alltäglichem Wahnsinn und Free Jazz, um nur einige Merkmale zu nennen, erinnert auf den ersten Eindruck an Bands wie Einstürzende Neubauten oder King Crimson, angereichert mit einem SchussStockhausen . Gleichzeitig präsentiert die Band aber auch noch einen ganz makrophilen Ansatz von Detailreichtum, der ihre Musik in bisher ungeahndete Spähren katapultiert, und genau das hört man auf ihren einzigartigen Konzerten.

Julius Gabriel – Tenorsax, Florian Walter – Barisax/Bassklarinette, Serge Corteyn – Gitarre,Fabian Jung – Schlagkram

Jan Bierther Quartett

jan bierther foto günter maiß

Das Quartett um den Essener Gitarristen Jan Bierther spielt energiegeladenen modernen undunaufdringlichen Jazz. Große Spielfreude, Interaktion und die eigenständige Handschrift der Musiker machen jedes Konzertzu einem Fest für die Zuhörer – ein Programm voller musikalischer Kommunikation, Hingabe und mitreißender Intensität! Die vorliegende CD „Jan Bierher Quartett: Body and soul“ erschien im Oktober 2012 bei bei dem Dortmunder Label Makro und enthält in erster Linie Eigenkompositionen des Bandleaders. Sein Quartettspielt seit Jahren in unveränderter Besetzung und es gab so vor den Aufnahmen etliche Gelegenheiten, die Musik bei Konzerten der Band reifen zu lassen.

Jan Bierther – Gitarre,Marie Christine Schröck – Saxophon, Jörn Dodt – Bass, Sebastian Bauer – Schlagzeug

QUATTRO

quattro

„QUATTRO“ ist das neue Projekt von Bassist und Komponist Paolo Dinuzzi, Die Musik ist ironisch, dynamisch, sehensuchtig, groovy, eine originale Mischung aus Nord und Süd. Die Band wurde im jahr 2013 gegründet und bewegt sich zwischen eigenen Themen und freien Improvisationen, eine kleine Reise durch Europa.

Dimitrij Markitantov – alto, Giuseppe Doronzo – baritone Paolo Dinuzzi – bass/comp Patrick Hengst – drums

Namárie

bandfoto marie

So interpretiert das Quintett Namárie den Modern Jazz. Die beiden jungen Komponisten Marie Daniels und Sven Kirsten verbinden Jazz geschickt mit modernen Groove-Elementen. Es entstehen durch Toneffekte erzeugte Klangwelten, die den Zuhörer mit auf eine farbenreiche Reise nehmen. Marie Daniels deckt mit ihrer warmen Stimme ein breites Spektrum ab, das vom leisen lyrischen über instrumentale Imitation bis hin zur kraftvollen Improvisation reicht. Mit ihrer Lust an experimentellen Stimmklängen steht sie für den unverwechselbaren Stil des Quintetts. Ergänzt wird sie durch den Posaunisten Adrian Prost, der eine besondere Farbe in die Musik bringt. Gegründet an der Folkwang UdK Essen hat Namárie schon in vielen Spielstätten im Ruhrgebiet und darüber hinaus begeistert.

Marie Daniels – voc , Adrian Prost – tb, Sven Kirsten p, Fabian Witte b, Niklas Walter -dr.

Andreas Schickentanz & Refugium

Schickentanz6

Die Formation REFUGIUM besteht seit 2011. Im Frühjahr 2013 erscheint beim Kölner Label JazzHausMusik die erste CD unter dem Titel CHIMERA (JHM 214). Die Kompositionen von Andres Schickentanz sind direkt auf die Musiker zugeschnitten und ohne die Essenz zu verlieren, unterliegen sie einem ständigen, eigenwilligen Entwicklungsprozess. Eine reiche Harmonik, melodische Sequenzen ergänzen und reiben sich mit offenen, freieren Strukturen zu einem organischen Gruppensound. Eine klassische Besetzung, aussagekräftige kompositorische Ausgangspunkte, fünf interaktiv agierende und hochkarätige Solisten sorgen für ein spannendes, abwechslungsreiches Konzertereignis.

Stefan Karl Schmid -Tenorsaxofon, Andreas Schickentanz – Posaune, Komposition, Lars Duppler – Piano, Volker Heinze – Bass, Jens Düppe – Schlagzeug, Perkussion

Tryol

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Jazz? Ja! Melodien alter anatolischer Lieder? Ja! Europäische Klassik? Warum nicht? Tryol um die drei Dortmund-Essener Weltmusiker Kazim Çalışgan, Utku Yurttas und Jens Pollheide verarbeitet die verschiedenartigsten Einflüsse zu einer eigenständigen Form von „Oriental Jazz“, in dem sich Jazz-Standards Seite an Seite mit türkischer und anatolischer Folkmusik wiederfinden.

Kazım Çalışgan – percussion, Utku Yurttaş – piano, Jens Pollheide – e-bass/flöten

Einen Bericht über das Festival 2012 findet Ihr hier:

http://www.ruhrjazz.net/reviews/2012/09/projazz/projazz.html

Das Festival auf Facebook:

https://www.facebook.com/events/187248378112889/

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